Unabhängig von Corona: Jetzt absichern!

Wenn uns der Lockdown eines vor Augen geführt hat, dann die Kostbarkeit und Wichtigkeit von qualitätsvoller, leistbarer und vor allem verfügbarer medizinischen Hilfe.

Unabhängig von Corona: Nur eine private Krankenversicherung garantiert Ihnen eine krisensichere Gesundheitsversorgung!

Wenn uns der Lockdown eines vor Augen geführt hat, dann die Kostbarkeit und Wichtigkeit von qualitätsvoller, leistbarer und vor allem verfügbarer medizinischer Hilfe. Wer in den letzten Monaten noch genauer hingeschaut hat, erkannte aber auch: Privat versicherte haben auch und vor allem im Fall einer globalen Gesundheitskrise die Nase vorn und die bessere Versorgung im Bedarfsfall auch gesichert.

Wer inmitten der Corona-Krise medizinische Hilfe benötigte, ins Krankenhaus musste, oder auch nur die Expertise eines (Fach-)Arztes benötigt hat, konnte es sprichwörtlich am eigenen Leib erfahren: Massive Einschränkungen, die im Bereich der öffentlichen Spitäler der Schließung nahekamen, sorgten für eine mehr als unangenehme Situation. Parallel dazu waren im niedergelassenen Bereich die meisten Krankenkassen-Arztpraxen geschlossen oder nur mit erheblichen Auflagen zu betreten. Die Folge davon war, dass das öffentliche Krankensozialsystem (Kassenärzte und öffentlichen Spitäler) erheblich eingeschränkt wurden und beinahe alle anberaumten Operationen kurzfristig und auf unbestimmte Zeit abgesagt wurden.

Gefährliche Einschränkungen
Kontroll- und Routineuntersuchungen, Impfungen, Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen wurden durchgängig abgesagt, Vorsorgeuntersuchungen auf unbestimmte Zeit verschoben. Viele Ärzte im niedergelassenen Bereich mussten auf die Corona-Maßnahmen mit einer Reduktion der Ordinationszeiten oder der gänzlichen Schließung der Praxis reagieren. Ein analoges Bild zeigte sich im öffentlichen Spitalswesen: Ambulanzen agierten nur noch im Notbetrieb, geplante Operationen wurden auf später verschoben oder vorläufig ganz abgesagt.

Medizinisch belegbar sind die Auswirkungen dieser Einschränkung in der Gesundheitsversorgung durch einen signifikanten Rückgang an Herzinfarkten in Österreich während des Lockdowns. Dachte man erst, diese Zahlen gingen auf die allgemeine Entschleunigung in dieser Zeit zurück, vermuten Experten mittlerweile als Grund, dass viele Menschen derzeit zögern, bei gesundheitlichen Problemen einen Arzt aufzusuchen. Langfristig betrachtet, ist das alles andere als eine positive Entwicklung.

Notfall, oder nur dringend notwendig?
Nicht jedes medizinische Problem ist ein Notfall, aber viele werden es im Laufe der Wartezeit – vor allem, wenn diese medizinischen Probleme monatelang unbehandelt bleiben! Es ist für jeden Patienten psychisch außerordentlich belastend, unerwartet lange auf die Abklärung eines Befundes, die Operation oder Bestrahlungen zu warten. Genau dieser Fall ist längst in Österreich eingetreten.

Privatspitäler und Wahlarztpraxen: Mögliche Alternativen
Werfen wir einen Blick auf die andere Seite – jene der Privatversicherten! Während in den meisten öffentlichen Spitälern fast alle Operationen abgesagt, Besuche von (auch) schwerkranken Patienten und Kindern untersagt waren und Frauen bei der Geburt nicht vom Partner begleitet werden durften, konnten Termine im Großteil der Privatspitäler weitgehend wie geplant eingehalten werden. Angehörige konnten besucht werden und werdende Väter bei der Geburt ihres Kindes persönlich anwesend sein. Auch Routineoperationen wurden im Gegensatz zu öffentlichen Spitälern nicht abgesagt, sondern planmäßig durchgeführt. Um das alles zu gewährleisten waren natürlich entsprechende Sicherheitsmaßnahmen (Maske etc.) und ein Corona-Test vor der stationären Aufnahme notwendig. Dennoch: Die medizinische Versorgung war für Privatversicherte sichergestellt.

Auch in den meisten Wahlarztpraxen wurden Vorsorgeuntersuchungen und Mutter-Kind-Pass Untersuchungen, unter Einhaltung der geltenden Vorschriften, wie gewohnt durchgeführt.

Die nächste Krise kommt bestimmt!
Wir möchten nicht allzu pessimistisch in die Zukunft blicken, aber die Befürchtung, dass wir es hier ziemlich sicher nicht mit der letzten Pandemie zu tun haben werden, ist nachvollziehbar. Hinzu kommen weitere denkbare Szenarien, deren Auswirkungen auf den öffentlichen Gesundheitsbereich nicht abzuschätzen sind.

Unsere Empfehlung: Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand und schließen Sie eine private Zusatzversicherung ab!

Es gibt auch abseits von Corona eine Reihe guter Gründe, um sich privat abzusichern. Das fängt bereits bei einer raschen Verfügbarkeit eines Spitalsbettes im Akutfall an. Die durchschnittliche Wartezeit in öffentlichen Spitälern für Operationen beträgt derzeit 9 Monate! Auf ein Bett im Privatspital wartet man im Regelfall gar nicht und wenn, dann nur wenige Tage. Die private Krankenversicherung sichert Ihnen zudem die Wahlfreiheit der OP-Methode und zwar unter Berücksichtigung der allerbesten OP-Materialien und einem persönlich ausgewählten Top-Chirurgen auf dem erforderlichen Spezialgebiet und der notwendigen OP.

Sichern Sie sich ab! Wir stehen Ihnen zur Seite und finden gemeinsam mit Ihnen eine für Sie optimale Versicherungslösung, die die beste medizinische Versorgung für Sie und Ihre Familie sicherstellt. Melden Sie sich bei uns!

Quellen: Profil, Homepage Sozialversicherung, ORF

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